Versicherungsmakler kritisieren, dass die Banken von der Novelle des Bankwesengesetzes insoferne profitieren, als dass sie jetzt auch Versicherungen vermitteln können, ohne dabei ein Bankgeschäft leisten zu müssen.
Das sei bedenklich - die Banken würden bessergestellt als andere Berufsgruppen, so WKO-Experte Graf vom Verband der Finanzdienstleister. Auch andere Vertreter der Versicherungsmakler sehen in der Ausnahmeregelung eine Wettbewerbsverzerrung.
Das Gesetz war vergangene Woche beschlossen worden.
Dienstag, 3. März 2009
PIMCO muss Anleihen zurückkaufen!
Die Vermögensverwaltungsgesellschaft PIMCO muss einige der von ihren geschlossenen Fonds ausgegebenen Anleihen zurückkaufen. Denn nach amerikanischem Recht dürfen geschlossene Fonds keine Dividenden ausschütten, wenn das durch Auction Rate Securities aufgebrachte Kapital 50 % des Gesamtkapitals übersteigt.
Zurzeit überschreiten fünf Fonds von PIMCO und zwei von Nicholas Applegate (beide Unternehmen stehen im Besitz von Allianz SE) diesen Wert, weil deren Basisinstrumente in den letzten Wochen an Wert einbüßten. Am Freitag verkündete PIMCO, es werde Anleihen in der Höhe von 342 Mio USD vorzeitig tilgen. Analysten gehen davon aus, dass in den nächsten Wochen weitere vorzeitige Tilgungen vorgenommen werden müssen.
Zurzeit überschreiten fünf Fonds von PIMCO und zwei von Nicholas Applegate (beide Unternehmen stehen im Besitz von Allianz SE) diesen Wert, weil deren Basisinstrumente in den letzten Wochen an Wert einbüßten. Am Freitag verkündete PIMCO, es werde Anleihen in der Höhe von 342 Mio USD vorzeitig tilgen. Analysten gehen davon aus, dass in den nächsten Wochen weitere vorzeitige Tilgungen vorgenommen werden müssen.
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PIMCO
Wer zahlt meinen Prozess?
Ein Hintergrundbericht in der "Financial Times Deutschland" beschäftigt sich mit Prozessfinanzierung. Der erste Spezialdienstleister, der die Finanzierung anfallender Prozessgebühren auf dem deutschen Markt anbot, war Fortis im Jahr 1998.
Fortis stellt derzeit auch bei der Sammelklage des österreichischen Verbraucherverbandes VKI gegen AWD das nötige Kapital zur Verfügung.
Inzwischen bieten auch weitere Unternehmen Prozessfinanzierung in Deutschland an, darunter die Versicherer Allianz, Roland und D.A.S.
Fortis stellt derzeit auch bei der Sammelklage des österreichischen Verbraucherverbandes VKI gegen AWD das nötige Kapital zur Verfügung.
Inzwischen bieten auch weitere Unternehmen Prozessfinanzierung in Deutschland an, darunter die Versicherer Allianz, Roland und D.A.S.
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Prozessfinanzierung
Nur die Kohle zählt!
Immobilienbesitzer wollen mit Energiesparen vor allem Geld sparen!
Eine Studie der Allianz, die diese bei der Gesellschaft für Konsumforschung in Auftrag gegeben hat, zeigt, dass die Immobilienbesitzer umweltbewusster geworden sind.
Viele kennen allerdings ihren aktuellen Energieverbrauch nicht. Befragt wurden repräsentativ 1.000 Immobilienbesitzer. Drei von vier Eigenheimplanern legen demnach großen Wert auf Energiesparmöglichkeiten. Dabei geht es ihnen mehr um die Kosten als um die Umwelt.
Eine Studie der Allianz, die diese bei der Gesellschaft für Konsumforschung in Auftrag gegeben hat, zeigt, dass die Immobilienbesitzer umweltbewusster geworden sind.
Viele kennen allerdings ihren aktuellen Energieverbrauch nicht. Befragt wurden repräsentativ 1.000 Immobilienbesitzer. Drei von vier Eigenheimplanern legen demnach großen Wert auf Energiesparmöglichkeiten. Dabei geht es ihnen mehr um die Kosten als um die Umwelt.
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Eigenheim
Lebensversicherung: die krisenfeste Basis!
Krisenfest!
Die heimischen Lebensversicherer haben das Krisenjahr gut hinter sich gebracht. So wird in der klassischen Lebensversicherung für 2008 neben der garantierten Mindestrendite trotz Börseneinbruch auch eine Gewinnbeteiligung bezahlt.
Die klassische Lebensversicherung sei genau für Zeiten wie diese konzipiert, betont Allianz Vorstand Baumgartl. Dank der stillen Reserven und freien Rückstellungen bleibe einerseits Potenzial für ertragreiche Veranlagungen, andererseits bestehe auch in schlechten Börsenzeiten Spielraum für Gewinnbeteiligungen.
Die perfekte Basis
Damit ist die klassische Lebensversicherung der perfekte Einstieg in die Vorsorge. Es sei eine krisenfeste Basisversorgung gewährleistet, die zwar keine "Maximalrenditen" bringe, dafür aber immer auch einen Versicherungsschutz biete, so Baumgartl.
Die heimischen Lebensversicherer haben das Krisenjahr gut hinter sich gebracht. So wird in der klassischen Lebensversicherung für 2008 neben der garantierten Mindestrendite trotz Börseneinbruch auch eine Gewinnbeteiligung bezahlt.
Die klassische Lebensversicherung sei genau für Zeiten wie diese konzipiert, betont Allianz Vorstand Baumgartl. Dank der stillen Reserven und freien Rückstellungen bleibe einerseits Potenzial für ertragreiche Veranlagungen, andererseits bestehe auch in schlechten Börsenzeiten Spielraum für Gewinnbeteiligungen.
Die perfekte Basis
Damit ist die klassische Lebensversicherung der perfekte Einstieg in die Vorsorge. Es sei eine krisenfeste Basisversorgung gewährleistet, die zwar keine "Maximalrenditen" bringe, dafür aber immer auch einen Versicherungsschutz biete, so Baumgartl.
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Lebensversicherung
Montag, 2. März 2009
Studierende haben kein Risikobewusstsein!
Mangelndes Bewusstsein für Risiko- und Unfallwahrscheinlichkeit sind charakteristisch für viele Besucher unserer Hochschulen. Dies ermittelte die Allianz im Rahmen einer umfassenden psychologischen Motivstudie. Zu möglichen finanziellen Risiken fehlt den Studierenden oft jegliche Erfahrung. Viele Studierende sind noch bei den Eltern mitversichert oder haben ihre Versicherung mit deren Hilfe abgeschlossen – und sich somit weniger Gedanken über Risken und deren Deckung gemacht.
Je jünger, desto unbedarfter!
Prinzipiell lässt sich ein Zusammenhang zwischen Alter, Studienfortschritt, eigenen verfügbaren finanziellen Mitteln und der Beschäftigung mit dem Thema Risiko und Versicherung skizzieren. Bei Extremsportarten und Motorradfahren werden mögliche auftretende Gefahren nicht als solche wahrgenommen. Diese Rahmenbedingungen sind auch der Grund dafür, warum Versicherungslücken entstehen.
Unerkannte Risiken haben dramatische Auwirkungen
"Mangelndes Risikobewusstsein kann auch für Hochschüler teuer werden", kommentiert Mag. Xaver Wölfl, Service-Experte der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse der Studie. So tritt etwa im Bereich Kfz der Trugschluss auf, dass man keinen Unfall haben könne, wenn man selbst ein guter Fahrer sei – daher werde auch keine Kaskoversicherung benötigt. Auch eine Haushaltsversicherung sei überflüssig, so lange man nur billige Möbel habe. Mögliche Haftungen für Schäden, die beispielsweise ein Wasserrohrbruch bei anderen verursacht, werden kaum wahrgenommen. "Dabei können Kosten für Reparaturen schnell mehrere tausend Euro betragen", warnt Wölfl.
Allianz und ÖH versichert die Studierende - aber nur zum Teil!
Während des Studiums sind grundsätzlich alle ÖH-Mitglieder sowie deren minderjährige Kinder über die ÖH-Studierendenversicherung bei der Allianz versichert. Gedeckt sind Unfälle sowie Haftpflichtschäden in allen Gebäuden und auf dem ganzen Gelände der Universität, am direkten Weg zur Universität sowie bei Veranstaltungen der ÖH. Die Prämie dafür liegt bei lediglich 0,36 Euro im Semester.
"Für alles, was über die ÖH-Versicherung hinausgeht, empfehlen wir, die individuelle Bedarfslage zu eruieren und den aktuellen Versicherungsschutz zu überprüfen", so Wölfl. Damit können Versicherungslücken geschlossen werden, die in den Bereichen Kfz, Unfall, Privathaftpflicht, Haushalt, Assistance oder Rechtsschutz auftreten. Für Studierende, die sich für eine neue Versicherung in ihrem Privat- und Freizeitbereich entscheiden, bietet die Allianz übrigens einen Welcome-Bonus: Die ersten vier Monatsprämien sind gratis.
Weitere Info: www.studierende.allianz.at
Je jünger, desto unbedarfter!
Prinzipiell lässt sich ein Zusammenhang zwischen Alter, Studienfortschritt, eigenen verfügbaren finanziellen Mitteln und der Beschäftigung mit dem Thema Risiko und Versicherung skizzieren. Bei Extremsportarten und Motorradfahren werden mögliche auftretende Gefahren nicht als solche wahrgenommen. Diese Rahmenbedingungen sind auch der Grund dafür, warum Versicherungslücken entstehen.
Unerkannte Risiken haben dramatische Auwirkungen
"Mangelndes Risikobewusstsein kann auch für Hochschüler teuer werden", kommentiert Mag. Xaver Wölfl, Service-Experte der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse der Studie. So tritt etwa im Bereich Kfz der Trugschluss auf, dass man keinen Unfall haben könne, wenn man selbst ein guter Fahrer sei – daher werde auch keine Kaskoversicherung benötigt. Auch eine Haushaltsversicherung sei überflüssig, so lange man nur billige Möbel habe. Mögliche Haftungen für Schäden, die beispielsweise ein Wasserrohrbruch bei anderen verursacht, werden kaum wahrgenommen. "Dabei können Kosten für Reparaturen schnell mehrere tausend Euro betragen", warnt Wölfl.
Allianz und ÖH versichert die Studierende - aber nur zum Teil!
Während des Studiums sind grundsätzlich alle ÖH-Mitglieder sowie deren minderjährige Kinder über die ÖH-Studierendenversicherung bei der Allianz versichert. Gedeckt sind Unfälle sowie Haftpflichtschäden in allen Gebäuden und auf dem ganzen Gelände der Universität, am direkten Weg zur Universität sowie bei Veranstaltungen der ÖH. Die Prämie dafür liegt bei lediglich 0,36 Euro im Semester.
"Für alles, was über die ÖH-Versicherung hinausgeht, empfehlen wir, die individuelle Bedarfslage zu eruieren und den aktuellen Versicherungsschutz zu überprüfen", so Wölfl. Damit können Versicherungslücken geschlossen werden, die in den Bereichen Kfz, Unfall, Privathaftpflicht, Haushalt, Assistance oder Rechtsschutz auftreten. Für Studierende, die sich für eine neue Versicherung in ihrem Privat- und Freizeitbereich entscheiden, bietet die Allianz übrigens einen Welcome-Bonus: Die ersten vier Monatsprämien sind gratis.
Weitere Info: www.studierende.allianz.at
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Studierende
Österreich!
Guten Morgen, Österreich!
Mein lieber Scholli, die Wahl-Ergebnisse in Kärnten und Salzburg sprechen für sich - und natürlich hat "der Wähler" mal wieder gaaaaanz falsch gewählt.
Das ist immer so, wenn das Ergebnis für die "meinungsbildende" Mischpoke nicht stimmt...
Mein lieber Scholli, die Wahl-Ergebnisse in Kärnten und Salzburg sprechen für sich - und natürlich hat "der Wähler" mal wieder gaaaaanz falsch gewählt.
Das ist immer so, wenn das Ergebnis für die "meinungsbildende" Mischpoke nicht stimmt...
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