Die Versicherungswirtschaft sieht sich unverändert als stabiles Element im Finanzmarkt, berichtet das BH.
Die Finanzkrise sei keine Versicherungskrise, sagte der Geschäftsführer des Branchenverbands GDV, Jörg von Fürstenwerth. Untermauert wurde dies mit relativ optimistischen Prognosen. Demnach geht das Geschäft insgesamt nur leicht zurück.
Die größten Probleme werden in der Lebensversicherung erwartet: Es laufen mehr Verträge regulär aus als früher. Manche Lebensversicherer rechnen im Neugeschäft mit einem zweistelligen Minus.
Maximilian Zimmerer, CEO der Allianz Leben, urteilte: "Lebensversicherer sind auch jetzt noch der Stabilitätsanker in einem tosenden Sturm." Hauptgrund für die Einschätzung ist die inzwischen sehr niedrige Aktienquote in der Branche.
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Freitag, 27. März 2009
Donnerstag, 12. März 2009
Neustart: Allianz Bank in Deutschland
Die Allianz AG hat zwar ihre Dresdner Bank verkauft, das Bankgeschäft will der Versicherer dennoch nicht lassen. Der geplante Neustart des deutschen Bankgeschäfts der Allianz verzögert sich nun um zwei Monate.
Kunden sollen selbst entscheiden
Die rund 1 Mio Kunden, die der Versicherer über seine Vertreter in den vergangenen Jahren für die Dresdner Bank gewonnen hatte, sollen nun doch mitentscheiden können, ob sie zur neu entstehenden Allianz Bank wechseln wollen. Mit der ausdrücklichen Zustimmung der Bankkunden wolle die Allianz die Grundlage für eine noch stabilere Kundenbeziehung legen, sagte eine Sprecherin. Die Vertragsbedingungen blieben gleich.
Angesiedelt wird die neue Bank unter dem Dach der Oldenburger Landesbank (OLB), an der die Allianz knapp 90 % hält.
In anderen Ländern - etwa in Ungarn - hat die Allianz ein eigenes Filialnetz aufgebaut.
Kunden sollen selbst entscheiden
Die rund 1 Mio Kunden, die der Versicherer über seine Vertreter in den vergangenen Jahren für die Dresdner Bank gewonnen hatte, sollen nun doch mitentscheiden können, ob sie zur neu entstehenden Allianz Bank wechseln wollen. Mit der ausdrücklichen Zustimmung der Bankkunden wolle die Allianz die Grundlage für eine noch stabilere Kundenbeziehung legen, sagte eine Sprecherin. Die Vertragsbedingungen blieben gleich.
Angesiedelt wird die neue Bank unter dem Dach der Oldenburger Landesbank (OLB), an der die Allianz knapp 90 % hält.
In anderen Ländern - etwa in Ungarn - hat die Allianz ein eigenes Filialnetz aufgebaut.
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Versicherer
Dienstag, 10. März 2009
Raiffeisen will auch checken
Die Raiffeisen Versicherung greift im laufenden Jahr das Thema Sicherheit auf.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht der "Raiffeisen Sicherheits-Check", ein neues Beratungskonzept zur umfassenden Kundenberatung im Versicherungsbereich.
Die Allianz hat bereits ein solches Instrument, den Allianz Life Check, mit der eine sehr präzise Beratung gewährleistet ist.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht der "Raiffeisen Sicherheits-Check", ein neues Beratungskonzept zur umfassenden Kundenberatung im Versicherungsbereich.
Die Allianz hat bereits ein solches Instrument, den Allianz Life Check, mit der eine sehr präzise Beratung gewährleistet ist.
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Versicherer
Generali ohne Postvertrieb?
Die Post-Partner, die Anstelle der Postfilialen installiert werden, ersetzen nicht alle Leistungen der Post.
So sind etwa Finanzdienstleistungen oftmals nicht möglich.
Bei der Generali Versicherung, die ihre Produkte auch über die Post vertreibt, gibt man sich hinsichtlich der Schließungen trotzdem gelassen: Man habe ein sehr starkes Netz im Direktvertrieb.
So sind etwa Finanzdienstleistungen oftmals nicht möglich.
Bei der Generali Versicherung, die ihre Produkte auch über die Post vertreibt, gibt man sich hinsichtlich der Schließungen trotzdem gelassen: Man habe ein sehr starkes Netz im Direktvertrieb.
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Versicherer
Pleitenrekord
Wie die FAZ berichtet, erwartet Euler Hermes in diesem Jahr einen Rekord bei Unternehmensinsolvenzen. Allein in den Vereinigten Staaten sei ein Anstieg der Insolvenzzahl um 50 % auf 62.000 zu erwarten.
Nach einer aktuellen Umfrage von Ernst & Young unter den 337 größten Konzernen der Welt, kämpfen nach Aussage der entsprechenden Vorstandsmitglieder 31 % ums Überleben.
Viele Spitzenmanager geben in dieser Befragung zu, von einem Konjunktureinbruch überrascht worden zu sein. 70 % der Unternehmen haben nach eigenen Aussagen ihre Risikobewertung in den vergangenen Monaten überarbeitet.
Nach einer aktuellen Umfrage von Ernst & Young unter den 337 größten Konzernen der Welt, kämpfen nach Aussage der entsprechenden Vorstandsmitglieder 31 % ums Überleben.
Viele Spitzenmanager geben in dieser Befragung zu, von einem Konjunktureinbruch überrascht worden zu sein. 70 % der Unternehmen haben nach eigenen Aussagen ihre Risikobewertung in den vergangenen Monaten überarbeitet.
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Versicherer
Gewinnprognosen unmöglich?
Zu den fünf DAX-Unternehmen, die nach FTD-Informationen noch Gewinnprognosen abgeben, gehören unter anderen Siemens, RWE und die Deutsche Telekom. Aus diesem Grund erwarten Finanzexperten, dass die Vorhersagen der Unternehmensbeobachter in den nächsten Monaten weit auseinanderdriften werden.
So reichen die Schätzungen der Analysten für die BMW Group von einem Gewinn vor Steuern von 2,7 Mrd bis zu einem Verlust von 1,9 Mrd EUR im laufenden Jahr. Bei der Commerzbank liegen die Prognosen der Analysten zwischen einem Verlust vor Steuern von 4,9 Mrd EUR und 2,7 Mrd EUR Gewinn.
Für Allianz Vorstand Michael Diekmann sind zuverlässige Aussagen über Erträge im Jahr 2009 überhaupt nicht möglich.
So reichen die Schätzungen der Analysten für die BMW Group von einem Gewinn vor Steuern von 2,7 Mrd bis zu einem Verlust von 1,9 Mrd EUR im laufenden Jahr. Bei der Commerzbank liegen die Prognosen der Analysten zwischen einem Verlust vor Steuern von 4,9 Mrd EUR und 2,7 Mrd EUR Gewinn.
Für Allianz Vorstand Michael Diekmann sind zuverlässige Aussagen über Erträge im Jahr 2009 überhaupt nicht möglich.
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Versicherer
Europäischer Wachstums- und Beschäftigungsmonitor
Wie der jährlich vom Lisbon Council und der Allianz Versicherung erstellte Europäische Wachstums- und Beschäftigungsmonitor zeigt, fällt die EU bei ihren Wachstumszielen zurück: Nur sechs der 14 größten Mitgliedsstaaten erfüllen die Lissabon-Zielvorgaben.
Auf gutem Weg befinden sich Finnland, die Niederlande, Griechenland, Schweden und Spanien. Ohne Wirtschaftskrise hätte Europa das ehrgeizige "Lissabon-Ziel" im Jahr 2010 erreicht, so die Autoren.
Allianz Chefvolkswirt Heise zeigt sich für die Zukunft dennoch zuversichtlich und plädierte dafür, weniger auf kurzfristige Wachstumsanreize, sondern stärker auf dauerhafte Reformen, etwa durch Investitionen in Zukunftstechnologien und Bildung, zu setzen.
Auf gutem Weg befinden sich Finnland, die Niederlande, Griechenland, Schweden und Spanien. Ohne Wirtschaftskrise hätte Europa das ehrgeizige "Lissabon-Ziel" im Jahr 2010 erreicht, so die Autoren.
Allianz Chefvolkswirt Heise zeigt sich für die Zukunft dennoch zuversichtlich und plädierte dafür, weniger auf kurzfristige Wachstumsanreize, sondern stärker auf dauerhafte Reformen, etwa durch Investitionen in Zukunftstechnologien und Bildung, zu setzen.
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Montag, 9. März 2009
Vertrauen bewahrt!
Im Gegensatz zu den Banken leide die Versicherungswirtschaft nicht unter einem Vertrauensverlust der Kunden, sagte der Generaldirektor der OÖ Versicherung, Weidl, bei der Frühjahrstagung des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Uni Linz.
Weidl rechnet für das laufende Jahr mit einem Prämienwachstum um 1,5 %.
ERSTE-Analyst Schultes verwies hingegen auf die massiven Wertverluste der Versicherungsaktien im Zuge der Finanzkrise. In den Jahren 2002 bis 2007 hätten sich die Gewinne vervielfacht, 2008 seien sie wieder geviertelt worden - somit sei man wieder auf dem Niveau von 2002 angelangt...
Im Gegensatz zu anderen Korrekturen, die die Wertentwicklung der letzten 15-20 Jahre vernichtet haben, stehen die Versicherer also auch in diesem Bereich recht gut da.
Weidl rechnet für das laufende Jahr mit einem Prämienwachstum um 1,5 %.
ERSTE-Analyst Schultes verwies hingegen auf die massiven Wertverluste der Versicherungsaktien im Zuge der Finanzkrise. In den Jahren 2002 bis 2007 hätten sich die Gewinne vervielfacht, 2008 seien sie wieder geviertelt worden - somit sei man wieder auf dem Niveau von 2002 angelangt...
Im Gegensatz zu anderen Korrekturen, die die Wertentwicklung der letzten 15-20 Jahre vernichtet haben, stehen die Versicherer also auch in diesem Bereich recht gut da.
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AXA und Allianz wollen klagen
Der AXA-Vorstandsvorsitzende Henri de Castries klagt über die subventionierte Konkurrenz durch den US-Konzern AIG, berichtet die FAZ. Dieser trete etwa im Schadengeschäft für Großrisiken in Europa ausgesprochen aggressiv auf.
AXA sowie andere Versicherer überlegten, wie sie sich dagegen wehren sollen. Man sei aber noch nicht an dem Punkt, eine Klage vor der EU-Kommission einzureichen, sagte de Castries.
AXA mit Gewinn - trotzdem verliert die Aktie mehr als die der Allianz
Während AXA im vergangenen Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 923 Mio EUR erreichte, verzeichnete die Allianz einen Verlust von 2,4 Mrd EUR. Die AXA-Aktie verlor am Donnerstag gut 4 %, womit sich das Minus seit Jahresbeginn auf mehr als 50 % addiert. Die Allianz gab im gleichen Zeitraum 23 % ab.
AXA sowie andere Versicherer überlegten, wie sie sich dagegen wehren sollen. Man sei aber noch nicht an dem Punkt, eine Klage vor der EU-Kommission einzureichen, sagte de Castries.
AXA mit Gewinn - trotzdem verliert die Aktie mehr als die der Allianz
Während AXA im vergangenen Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 923 Mio EUR erreichte, verzeichnete die Allianz einen Verlust von 2,4 Mrd EUR. Die AXA-Aktie verlor am Donnerstag gut 4 %, womit sich das Minus seit Jahresbeginn auf mehr als 50 % addiert. Die Allianz gab im gleichen Zeitraum 23 % ab.
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Versicherer
Donnerstag, 5. März 2009
Stark unterbewertet?
Die Allianz Aktie zu kaufen, empfiehlt UBS. Auf Sicht von zwölf Monaten wurde das Kursziel jedoch von 95 EUR auf 85 EUR gesenkt.
Nach Ansicht von UBS ist die stark unterbewertete Allianz Aktie eine der Favoriten im Versicherungssektor.
Nach Ansicht von UBS ist die stark unterbewertete Allianz Aktie eine der Favoriten im Versicherungssektor.
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Versicherer
Wettbewerb wird verzerrt
Die Münchener Rück fürchtet massive Wettbewerbsverzerrungen durch Staatshilfen für Wettbewerber. Vorstandschef Nikolaus von Bomhard spricht in diesem Zusammenhang von "Verzerrungen und Marktstörungen". Erfreulicherweise sehe auch die EU-Kommission hier genau hin.
Der für die deutsche Rückversicherung zuständige Vorstand Torsten Jeworrek sagte, man habe bei der letzten Erneuerungsrunde erlebt, dass im Industriegeschäft Angebote am Markt seien, die mit dem "Label Staatsschutz" vermarktet würden.
Auch Allianz Vorstandsvorsitzender Michael Diekmann warnte vor möglichen Wettbewerbsverzerrungen durch Staatsgarantien.
Der für die deutsche Rückversicherung zuständige Vorstand Torsten Jeworrek sagte, man habe bei der letzten Erneuerungsrunde erlebt, dass im Industriegeschäft Angebote am Markt seien, die mit dem "Label Staatsschutz" vermarktet würden.
Auch Allianz Vorstandsvorsitzender Michael Diekmann warnte vor möglichen Wettbewerbsverzerrungen durch Staatsgarantien.
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Freitag, 27. Februar 2009
Allianz 2008
Hohe Verluste - im Kern gesund!
Der internationale Allianz Konzern hat sein Jahresergebnis 2008 veröffentlicht.
Im Versicherungs- und Veranlagungsgeschäft wurde ein operatives Ergebnis von plus 7,4 Milliarden Euro und ein Jahresüberschuss von 4 Milliarden Euro erzielt – im gegenwärtigen Marktumfeld eine sehr gute Leistung.
Dresdner Bank versaut letztmalig die Bilanz
Effekte aus dem Verkauf der Dresdner Bank belasten jedoch letztmalig das Gesamtergebnis, sodass nach dem Rekordjahr 2007 mit einem Gewinn von ca. 8 Milliarden Euro für 2008 ein Verlust von 2,4 Milliarden Euro ausgewiesen wird. Mit einer nach wie vor sehr guten Kapitalausstattung von 161 Prozent der erforderlichen Mindestkapitalausstattung liegt die Allianz im Spitzenfeld des internationalen Wettbewerbs. Im Kerngeschäft gesund und finanziell solide aufgestellt, geht die internationale Allianz ins laufende Jahr.
Der internationale Allianz Konzern hat sein Jahresergebnis 2008 veröffentlicht.
Im Versicherungs- und Veranlagungsgeschäft wurde ein operatives Ergebnis von plus 7,4 Milliarden Euro und ein Jahresüberschuss von 4 Milliarden Euro erzielt – im gegenwärtigen Marktumfeld eine sehr gute Leistung.
Dresdner Bank versaut letztmalig die Bilanz
Effekte aus dem Verkauf der Dresdner Bank belasten jedoch letztmalig das Gesamtergebnis, sodass nach dem Rekordjahr 2007 mit einem Gewinn von ca. 8 Milliarden Euro für 2008 ein Verlust von 2,4 Milliarden Euro ausgewiesen wird. Mit einer nach wie vor sehr guten Kapitalausstattung von 161 Prozent der erforderlichen Mindestkapitalausstattung liegt die Allianz im Spitzenfeld des internationalen Wettbewerbs. Im Kerngeschäft gesund und finanziell solide aufgestellt, geht die internationale Allianz ins laufende Jahr.
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Versicherer
Freitag, 20. Februar 2009
Swiss Re
Buffet soll raus!
Die FTD berichtet, die Schweizer Versicherer wollten eine allzu enge Umarmung durch den US-Investor Warren Buffett vermeiden. Deshalb plane der zweitgrößte Rückversicherer der Welt (Münchner Rück ist die Nr. 1), eine Anleihe in Höhe von 3 Mrd. Schweizer Franken vorzeitig zurückzuzahlen, die Buffetts Berkshire Re erworben hatte.
Wenn die Swiss Re bis 2012 die Anleihe nicht zurückkauft, kann Buffet sein Investment in Aktien umwandeln; er würde dann 20% an Swiss Re halten.
Die FTD berichtet, die Schweizer Versicherer wollten eine allzu enge Umarmung durch den US-Investor Warren Buffett vermeiden. Deshalb plane der zweitgrößte Rückversicherer der Welt (Münchner Rück ist die Nr. 1), eine Anleihe in Höhe von 3 Mrd. Schweizer Franken vorzeitig zurückzuzahlen, die Buffetts Berkshire Re erworben hatte.
Wenn die Swiss Re bis 2012 die Anleihe nicht zurückkauft, kann Buffet sein Investment in Aktien umwandeln; er würde dann 20% an Swiss Re halten.
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Versicherer
Donnerstag, 19. Februar 2009
Münchner Rück und Allianz
Stürme werden immer teurer!
Schwere Stürme nehmen in Europa zu, und die daraus resultierenden Schäden werden immer teurer, zeigt der neue "Globus der Naturgefahren" der Münchener Rück. Versicherungskonzerne wollen die Tendenz besser untersuchen.
Sieben führende Versicherer und ein Großmakler haben sich jetzt erstmals zusammengetan, um ihre Daten und die von weiteren Versicherern gemeinsam auszuwerten. Dazu gehören Allianz, AXA, Groupama, Guy Carpenter, Münchener Rück, Partner Re, Swiss Re und Zurich. Sie haben die Perils AG mit Sitz in Zürich gegründet. Für die Münchener Rück wird Dagmar Jungkind in den Verwaltungsrat von Perils einziehen.
Schwere Stürme nehmen in Europa zu, und die daraus resultierenden Schäden werden immer teurer, zeigt der neue "Globus der Naturgefahren" der Münchener Rück. Versicherungskonzerne wollen die Tendenz besser untersuchen.
Sieben führende Versicherer und ein Großmakler haben sich jetzt erstmals zusammengetan, um ihre Daten und die von weiteren Versicherern gemeinsam auszuwerten. Dazu gehören Allianz, AXA, Groupama, Guy Carpenter, Münchener Rück, Partner Re, Swiss Re und Zurich. Sie haben die Perils AG mit Sitz in Zürich gegründet. Für die Münchener Rück wird Dagmar Jungkind in den Verwaltungsrat von Perils einziehen.
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AXA schmiert ab!
Die Finanzkrise hat dem zweitgrößten europäischen Versicherer AXA die Jahresbilanz 2008 versaut, berichtet das WB
Nettogewinn sinkt um 83%
"Der Nettogewinn sank im Vergleich zum Vorjahr um 83 Prozent auf 923 Mio. Euro, wie das Unternehmen in Paris mitteilte. Im ersten Halbjahr war noch ein Überschuss von 2,16 Mrd. Euro erwirtschaftet worden."
"2009 wird ein weiteres herausforderndes Jahr werden", sagte Vorstandschef Henri de Castries. AXA habe aber bereits 2008 gezeigt, dass die Gruppe sich auch in einem schwierigen Umfeld behaupten könne (immer das gleiche Gelaber...). Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen bezeichnete de Castries als beispiellos.
Der Umsatz des französischen Versicherungskonzerns sank im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 91,22 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Basis hatte AXA 2007 noch ein Umsatzplus von 5,4 Prozent erzielt. Die Aktie verlor im frühen Handel 4,84 Prozent.
Da heißt es: Hoffentlich Allianz...
Nettogewinn sinkt um 83%
"Der Nettogewinn sank im Vergleich zum Vorjahr um 83 Prozent auf 923 Mio. Euro, wie das Unternehmen in Paris mitteilte. Im ersten Halbjahr war noch ein Überschuss von 2,16 Mrd. Euro erwirtschaftet worden."
"2009 wird ein weiteres herausforderndes Jahr werden", sagte Vorstandschef Henri de Castries. AXA habe aber bereits 2008 gezeigt, dass die Gruppe sich auch in einem schwierigen Umfeld behaupten könne (immer das gleiche Gelaber...). Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen bezeichnete de Castries als beispiellos.
Der Umsatz des französischen Versicherungskonzerns sank im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 91,22 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Basis hatte AXA 2007 noch ein Umsatzplus von 5,4 Prozent erzielt. Die Aktie verlor im frühen Handel 4,84 Prozent.
Da heißt es: Hoffentlich Allianz...
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