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Freitag, 3. Juli 2009

Wieder eine Klatsche für Immobilien

Immobilien sind gut, weil sie ständig an Wert zulegen und gegen den Verfall des Geldes gefeit sind – so der allgemein verbreitete Aberglaube. Dass dem in keiner Weise so sein muss, beweist erneut ein Beitrag in der FTD. Dort ist die Rede von astronomischen Summen, die auf dem deutschen Immobilienmarkt verbrannt wurden. Dort heißt es: „Angelsächsische Kapitalanleger kauften sich für Milliarden in den deutschen Immobilienmarkt ein - in der Hoffnung auf das große Geschäft. Jetzt stehen sie vor den Trümmern ihres Investments. Vielen Fonds droht die Pleite.“ Merke: Auch eine Top-Villa in Celle wird nicht automatisch immer teurer...

Freitag, 17. April 2009

Eine Immobilie schützt nicht vor Inflation

Eine aktuelle Studie, über die die FTD jüngst berichtete, bestätigt endlich, was feine Beobachter schon immer gewusst haben: Der Besitz einer Immobilie schützt nicht automatisch vor Wertverlust; eine Immobilie schlägt nicht automatisch die Geldentwertung.

Der demographische Faktor

Neben der landläufigen Weisheit, wonach nur die „Lage, Lage, Lage“ die Wertentwicklung einer Immobilie entscheidend beeinflusst, kommen weitere wichtige Faktoren hinzu. Der wichtigste ist – wie könnte es anders sein – der demographische Faktor.

Gegenden, aus denen Menschen tendenziell abwandern, entwerten sich. Für Deutschland heißt das, es gibt nur eine einzige Region, die seit über 30 Jahren immer teurere wird: München und sein Umland.

Seien wir ehrlich: Auch das überrascht nicht.

Freitag, 27. März 2009

Immobilien aufm Einkaufszettel

Nachdem die DEGI bereits ihren Global-Fonds wieder öffnen konnte, bekräftigt UBS-Manager Tilman Hickl, dass die Schweizer Bank demnächst Anlegern ihrer beiden Fonds (Euroinvest, 3 Kontinente) die Rückgabe von Anteilen wieder ermöglichen will. Das Ziel sei es, beide Fonds im April zu öffnen.

Experten erwarten, dass Altersvorsorgeeinrichtungen und Versicherungen demnächst verstärkt in Immobilien investieren und damit das Transaktionsgeschehen an den Märkten beleben werden.

Die Allianz hatte jüngst angekündigt, in den nächsten Jahren Objekte für rund 10 Mrd EUR kaufen zu wollen.

Im Gegensatz zu Aktien sind hochwertige Immobilien Sachwerte, die von Verlusten weniger stark betroffen sein können.